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Verwalten - Produzieren - Drucken

Die optimale Nutzung wertvollen Contents trägt bei Verlagen entscheidend zum Geschäftserfolg bei. Und trotzdem werden in Redaktionen viele tausend Bilder oft dezentral, in unterschiedlichen Filesystemen, auf unterschiedlichen Servern, manchmal auch nur auf dem PC eines Redakteurs oder gar eines Externen abgelegt.
Nach Beendigung eines Projekts sind sie oft spurlos verschwunden oder nur nach zeitaufwändiger Recherche wieder auffindbar. Dann oft nicht im richtigen Format oder in falscher Auflösung. Das wird teuer: Im Durchschnitt kostet die Suche nach Bildern oder Texten jeden Verlag mehrere tausend Euro pro Jahr und Mitarbeiter.

 

Die Herausforderung

Pixelboxx-VerlageAlle Media Assets, Texte, Bilder oder Layouts sollen medienneutral gespeichert, zentral verwaltet und dezentral zur Verfügung gestellt werden. Das dafür nötige Media Asset Management System soll von jedem Arbeitsplatz aus genutzt werden können, ohne dass er aufgerüstet werden muss. Neben Datensicherheit und einem differenzierten Rechtemanagement werden vielfältige Such- und Strukturierungsfunktionen benötigt, um den Content optimal nutzen zu können. Mit hohem Automatisierungsgrad und großer Integrationsfähigkeit soll die Wirtschaftlichkeit von Workflows gesteigert und Wertschöpfungspotenziale auch anderer Anwendungen aktiviert werden. Durch den modularen Aufbau des Media Asset Managements wird ein flexibler Ausbau des Systems in kleinen Investitionsschritten möglich.

 

Die Lösung

Pixelboxx wird beispielsweise als leistungsstarkes Backend für ein verlagsweit genutztes Redaktionssystem eingesetzt. Mit der Web-Services-Schnittstelle, können alle Funktionen als Standard-Dienst anderen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. So lassen sich nicht nur einzelne Datenbankinhalte über die Schnittstelle abrufen, sondern sämtliche Funktionalitäten und Module der Pixelboxx können direkt aus dem Redaktionssystem oder anderen Anwendungen genutzt werden.

 

Vorteile für den Verlag

  • Alle digitalen Daten, gleich welchen Formats, liegen zentral, qualitätsgeprüft und medienneutral zur Weiterverarbeitung vor.
  • Die Massenbearbeitung von Daten oder Massenänderung von Metadaten wird durch entsprechende Module effizient unterstützt.
  • Durch Automatisierungsmodule wie die „Action Rules“ können beliebige Ereignisse mit beliebigen Aktionen verknüpft werden. Komplexe Publikations- und Herstellungsprozesse können so flexibel unterstützt werden.
  • Ein differenziertes Rechtesystem gibt dem Verlag die volle Kontrolle über wertvollen Content und ermöglicht gezieltes Zurverfügungstellen, auch im Extranet. 
  • Zahlreiche Optionen Content zu strukturieren sowie vielfältige Suchoptionen ermöglichen verlagsweit seine effiziente Mehrfachnutzung 
  • Alle Funktionen eines führenden Media Asset Managements stehen jetzt im gewohnten Redaktionssystem allen zugriffsberechtigten Mitarbeitern zur Verfügung. 
  • Arbeitsplätze müssen nicht aufgerüstet werden. 
  • Alle Bilder werden über das Redaktionssystem in die Pixelboxx importiert. 
  • Dublettenprüfung beim Import: Dublettensuche stoppt redundante Datenhaltung.
  • Automatisch wird eine Vorschau erstellt.
  • Die definierten Verschlagwortungsanforderungen werden für eine einheitliche Strukturierung abgefragt. 
  • Die medienneutral vorliegenden Bilder können dank vieler Skalierungsoptionen komfortabel heruntergeladen werden und stehen so jeweils passend für Print- bzw. Online-Medien und für unterschiedliche Layouts zur Verfügung.

 

Vorteile für Online - und Print - Redaktionen
  • Jeder arbeitet im gewohnten System und auf der gewohnten Oberfläche weiter.
  • Viele zeitraubende Arbeitsschritte bei der Bild-Skalierung können jetzt eingespart werden.
  • Bilder können in unterschiedlichen Formaten heruntergeladen werden. 
  • Die Auflösung (für Print - oder für elektronische Medien) ist frei wählbar. 
  • Um ein Bild schnell und problemlos in ein bestehendes Layout zu integrieren, kann es anamorph skaliert werden. 
  • Jeder hat von seinem Arbeitsplatz aus den Überblick über vorhandenen oder bereits publizierten Content und kann jederzeit aus den Metadaten wichtige Informationen für die Weiterverarbeitung gewinnen. 
  • Colormanagement sorgt für die Übereinstimmung der unterschiedlichen Ausgabemedien: Man sieht, was wie gedruckt wird.

 

Fazit

Der bisherige Aufwand für die Suche nach digitalen Media Assets kann durch das Pixelboxx Digital Asset Management drastisch reduziert werden. Alle Daten werden crossmedial verlagsweit gesucht, gefunden, eingesehen und be- bzw. weiterverarbeitet. Die Redaktion des einen Mediums profitiert jetzt direkt von bereits produziertem Content anderer Verlagspublikationen. Doppelarbeit, redundante Datenhaltung, zeitintensive Suchaktionen, gehören mit der Pixelboxx der Vergangenheit an. Die Effizienz aller Prozesse die mit Media Asset Management zusammenhängen, wird mit der Pixelboxx gesteigert. Deutliche Time-to-market Vorteile sind die erwünschte Folge.

 

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